„Schöpferische Pause“ oder auch „depressive Phase“ – früher oder später sind die meisten Menschen einmal mit einem Zustand konfrontiert, wo das Leben stillstehen möchte und uns dazu drängt, den Fokus unserer Aufmerksamkeit auf die eigene Traurigkeit und Gefühle innerer Einsamkeit zu richten.
Dabei eignen sich die kommenden Wintermonate besonders dazu, die „schwarze Brille“
zu untersuchen, die ein Hauptkennzeichen der Depression ist und viel Leiden verursacht.
Die Frühlingsmonate möchte ich der Erforschung der „rosaroten Brille“
widmen, die zum normalen Leben dazuzugehören scheint, die uns aber erst anfällig
macht für den Absturz in depressive Zustände.
Mit dem beginnenden Sommer suchen wir dann die Ebene in uns, die jenseits von beidem ist und die ich vorsichtig mit „kreatives Leben“ bezeichnen möchte.
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Von den Chakren her befassen wir uns mit den Ebenen des dritten, vierten und fünften Chakras. Es geht um das Verschleudern bzw. Aufsaugen von Energie (Nabelchakra), um die aktive Hinwendung zur eigenen Traurigkeit (Herzchakra) und um die Suche nach der Verwirklichung des eigenen schöpferischen Potenzials (Kehlchakra). |
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Insofern die Gruppe im 5. Chakra endet, ist der passende Abschluss ein tantrisches Vereinigungs-Ritual – die Feier der schöpferischen Kraft im Aufgeben der eigenen engen Horizonte, einen Geschmack bekommen von dem, was mit Worten nicht ausgedrückt werden kann. |
Das Seminar ist gedacht für Teilnehmer/innen mit Vorerfahrung auf dem tantrischen Weg. Schriftliche Anmeldung sowie ein telefonisches oder persönliches Vorgespräch sind erforderlich.